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Spanien Spanien ist ein Weinland mit vielen Sonnenstunden, unterschiedlichsten Traubensorten, hervorragenden Böden und geringen Niederschlagsmengen − ideale Voraussetzungen, um charakterstarke und fruchtige Rotweine aus Rebsorten wie Tempranillo, Garnacha Tinta oder Mazuelo zu keltern. Die bekanntesten Sorten des „Vino Tinto", wie er in Spanien genannt wird, zeichnen sich durch einen ausgewogenen Geschmack und eine fruchtige, kraftvolle und würzige Note sowie einen hohen Alkoholgehalt aus. Spanien ist aber auch ein Land, das hervorragende Weißweine hervorbringt, immerhin ist mehr als die Hälfte der spanischen Weinanbaufläche mit weißen Rebensorten bepflanzt.

 

Von Katalonien im Norden bis zur La Mancha und Andalusien im Süden hat Spanien mit 1,2 Millionen Hektar die größte Weinanbaufläche der Welt. Aufgrund von Wasserknappheit und der zum Teil sehr hohen Temperaturen bringt das Land allerdings nur einen jährlichen Weinertrag von ca. elf bis zwölf Millionen Hektoliter hervor. Ursprünglich bauten die Phönizier, ca. 1100 v. Chr., die ersten Weinreben auf der Iberischen Halbinsel an. Viele Jahrhunderte später sorgten die Römer dafür, dass in Spanien der Weinanbau weiter ausgebaut und verfeinert wurde. Im frühen Mittelalter waren es vor allem Mönche, die in der Nähe der Klöster Reben pflanzten, Weinberge anlegten und die Kunst des Kelterns perfektionierten. Im Zuge der Kolonialisierung brachten die Spanier zudem viele Rebsorten in die Neue Welt, sodass sich der Weinbau auch dort rasch ausbreitete.

 

Spaniens Qualitätsstufen für Wein sind ähnlich aufgebaut wie die der anderen europäischen Weinanbauländer. Vier verschiedene Kategorien der Qualität werden unterschieden: Beim einfachen Tafelwein (früher Vino de Mesa, heute Vino de España) ist weder die Rebsorte noch der Jahrgang oder das Herkunftsgebiet ausgewiesen. Vino de la Tierra (VT) und Vinos de Calidad con Indicación Geográfica (IG) kommen aus einer klar definierten geografischen Region, haben in der Regel ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und klare Qualitätscharakteristika. Bei der geschützten Herkunftsbezeichnung D.O. (Denominación de Origen) werden neben der Rebsorte die Herkunft und die Qualität des Weins überprüft. Bei der Qualitätsbezeichnung DOC (Denominación de Origen Calificada) sind die Kontrollen noch strenger − hier unterliegt jeder Herstellungsprozess einer regelmäßigen umfassenden Kontrolle bezüglich der verwendeten Rebsorten, der Ertragsmenge, des Anbaus sowie der Weiterverarbeitung.

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