Preispolitik kurz und einfach erklärt von ALDI Nord

Preispolitik bei ALDI erklärt:

ALDI Nord hat das Ziel, seinen Kunden jederzeit hohe Qualität zum bestmöglichen Preis anzubieten. Damit stehen wir bei Diskussionen zu Verkaufspreisen auch schnell im Mittelpunkt der Diskussionen. Denn auch wenn sich viele Menschen freuen, weil sie bei uns günstig einkaufen können, sind insbesondere landwirtschaftliche Produkte besonders sensibel, wenn es um den Preis geht. 

Der ALDI Preis, zu dem wir unsere Artikel anbieten, ist wichtigster Teil unserer Unternehmens-DNA und zugleich ein Versprechen an unsere Kunden. Wir möchten ihnen einen sicheren und verantwortungsvollen Konsum ermöglichen. Die Preise, die wir zahlen, richten sich nach Angebot und Nachfrage auf dem gesamten Markt, beeinflusst von vielen weiteren Faktoren wie zum Beispiel Rohstoffpreisen auf dem Weltmarkt. Und natürlich berücksichtigen wir neben den Angebotspreisen insbesondere auch weitere Kriterien wie Qualität und Nachhaltigkeitsaspekte. Günstig können wir unsere Produkte letztlich auch deshalb anbieten, weil wir als Discounter selbst auf schlanke Strukturen und effiziente Prozesse zurückgreifen und über ein ausgesuchtes Sortiment verfügen.

ALDI Preispolitik im Video erklärt

Nutzt ALDI seine Marktmacht aus?

ALDI bezieht seine Waren in der Regel nicht direkt bei einzelnen Landwirten oder Erzeugern, sondern bei Verarbeitern, Lebensmittelproduzenten und Großhändlern und kauft dort oftmals große Mengen ein. Das senkt auch bei ihnen die Kosten der eigenen Prozesse und gibt Planungssicherheit, sodass wir in der Regel günstigere Preise angeboten bekommen. Doch trotz großer Mengen bleibt ALDI einer von vielen Händlern, die Waren einkaufen. Und der Handel ist nur ein Absatzkanal für landwirtschaftlich erzeugter Produkte. Bei der deutschen Milch sieht es zum Beispiel so aus: 50 % der im Land erzeugten Rohmilch gehen in den Export. Ein weiterer Teil der Rohmilch wird für Produkte verwendet, die in die verarbeitende Industrie fließen. Die von ALDI verkaufte Trinkmilch stellt nur 3 Prozent der in Deutschland erzeugten Rohmilch dar. Preise „diktieren“ können wir deshalb nicht, sondern müssen auch uns an Angebot und Nachfrage auf dem Markt richten.

Geht das Discount-Prinzip auf Kosten Dritter?

Als Erfinder des Discounts haben wir in über 100 Jahren vieles verändert. Nur eines nicht: die Art und Weise, wie wir handeln. Einfach, verlässlich und verantwortungsbewusst. Wir handeln konsequent im Sinne unserer Kunden, aber immer fair. Dafür haben wir klare Richtlinien erarbeitet, die transparent einsehbar sind. Und wir setzen auf Geschäftspartner, die unser Verständnis von Verantwortung und fairem Handel teilen.

Diese Haltung gilt auch für unsere Vertragsbeziehungen. Derzeit wird viel über die Einhaltung der europäischen UTP-Richtlinie für fairen Handel diskutiert. Die Vereinbarungen mit unseren Lieferanten berücksichtigen bereits alle Aspekte dieser Richtlinie (schwarze und graue Liste) und gehen in einigen Punkten sogar darüber hinaus.

Beispiel heimische Landwirtschaft.

Wir sind uns bewusst, dass die Lage der deutschen Landwirtschaft aufgrund vieler strukturell gewachsener Probleme nicht einfach ist. Deshalb setzen wir uns für fairere Konditionen für deutsche Landwirte ein und möchten unseren Teil zur Verbesserung der Situation beitragen. Zu den wichtigsten Punkten zählen unter anderem:      

  • Enger Dialog mit Landwirtschaft, Politik und Wertschöpfungskette: Wir sind Teil der „Zentralen Koordination Handel-Landwirtschaft“ (ZKHL) und verschiedener Arbeitsgruppen zwischen Handel und Landwirten. Dort arbeiten wir an wichtigen Teilaspekten, unter anderem zu Verbesserungen in der Lieferkette von Milch- und Schweinefleisch sowie an einer transparenten Herkunftskennzeichnung, die über den Handel hinaus geht. Zudem engagieren wir uns als Gründungsmitglied der Initiative Tierwohl (ITW) in enger Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft und weiteren Akteuren für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung.
  • Kampf gegen unlautere Handelsbeziehungen: Wir möchten Vertragsbeziehungen auf Augenhöhe in der gesamten Wertschöpfungskette sicherstellen. ALDI hält sich an alle Vorgaben der europäischen Verordnung gegen unlautere Handelspraktiken und geht teilweise darüber hinaus. In der Regel sind Landwirte nicht unsere direkten Vertragspartner. Deshalb setzen wir uns im Rahmen des geltenden Kartellrechts in Deutschland und der EU dafür ein, dass alle Marktteilnehmer fair handeln und behandelt werden.
  • Planungssicherheit und Transparenz: Die transparente Kommunikation unserer ALDI Tierwohlziele bietet entlang der Lieferkette klare und nachvollziehbare Perspektiven, um die gesellschaftspolitisch geforderte Transformation auch für die landwirtschaftlichen Partner kalkulierbarer zu machen.
  • Angemessene Honorierung höherer Umwelt- und Tierwohlstandards: Unter anderem unser Engagement als Gründungsmitglied der Initiative Tierwohl und der Beitritt zur Europäischen Masthuhn-Initiative bilden hierfür wichtige Grundlagen. Der ALDI #Haltungswechsel bei Frischfleisch und Milch tragen zudem ebenso wie längerfristige Vertragsbeziehungen zu neuen Perspektiven in den landwirtschaftlichen Lieferketten bei. Dazu zählt auch unsere Mehrwert-Strategie: höhere Qualität bedeutet selbstverständlich höhere Erlöse in der Wertschöpfungskette.
  • Wertschätzung für landwirtschaftliche Produkte aus Deutschland: Wir möchten über unsere Kommunikationskanäle dazu beitragen, das Bewusstsein für landwirtschaftliche Produkte und ihre Erzeuger zu fördern.

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