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ALDI veröffentlicht Detox-Fortschrittsbericht für die Textil- und Schuhproduktion

23.02.2017 Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD setzen auf Transparenz. Jetzt haben die Discountunternehmen einen gemeinsamen Detox-Fortschrittsbericht veröffentlicht und geben umfassende Einblicke in die Entwicklung hin zu einer verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Textil- und Schuhproduktion.

Stapel an Zeitungen darüber ein weißes Tablet mit einer Pressemitteilung von ALDI Nord auf einem weißen Hintergrund – ALDI veröffentlicht Detox-Fortschrittsbericht für die Textil- und Schuhproduktion

Essen / Mülheim a.d.R. Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD setzen auf Transparenz. Jetzt haben die Discountunternehmen einen gemeinsamen Detox-Fortschrittsbericht veröffentlicht und geben umfassende Einblicke in die Entwicklung hin zu einer verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Textil- und Schuhproduktion.

Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD unterstützen seit 2015 die von Greenpeace ins Leben gerufene Detox-Kampagne. Ziel ist es, die Belastung von Mensch und Umwelt in den Produktionsländern durch chemieintensive Produktionsprozesse in der Textil- und Schuhindustrie zu reduzieren.

„Mit dem Detox-Fortschrittsbericht möchten wir interessierten Anspruchsgruppen offen und transparent darlegen, wie wir uns für eine nachhaltigere Textil- und Schuhproduktion einsetzen. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern, NGOs, Brancheninitiativen, der chemischen Industrie und der Wissenschaft mit Hochdruck daran, die Umwelt-Auswirkungen in der textilen Lieferkette, in dem für uns beeinflussbaren Bereich, zu minimieren. Dies hat nicht zuletzt der internationale ALDI Detox-Gipfel im November 2016 in Shanghai gezeigt, bei dem wir relevante Akteure zusammengebracht haben“, sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei ALDI Nord.

Sven van den Boomen, Geschäftsführer Corporate Responsibility International bei ALDI SÜD, ergänzt: „Unser langfristiges Ziel ist es, dass nachhaltigere Produktionsmethoden zur Selbstverständlichkeit werden. Wir arbeiten daher mit zahlreichen Lieferkettenakteuren intensiv daran, diesen Anspruch umzusetzen. Die ersten Ergebnisse unserer Arbeit haben wir nun in einem Detox-Fortschrittsbericht zusammengefasst. Für uns ist der Bericht ein weiterer erreichter Meilenstein, der zeigt, dass wir den Zielen unseres Commitments wieder ein Stück näher kommen.“

ALDI Detox-Fortschrittsbericht
Die ALDI Detox-2020-Strategie umfasst sechs Handlungsfelder. Vom Chemikalien-, Supply-Chain- und Datenmanagement über Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zu Stakeholder-Dialogen sowie Förderung des nachhaltigen Konsums gibt der ALDI Detox-Fortschrittsbericht einen umfassenden und detaillierten Überblick. Ein zentrales Ziel ist es, bis spätestens 2020 in der Textil- und Schuhproduktion den Einsatz von elf Substanzgruppen wie zum Beispiel Chlorbenzole auszuschließen. In 2017 streben wir an, gänzlich auf den Einsatz von PFCs und APEOs zu verzichten. ALDI ist dabei auf einem guten Weg: Im Jahr 2016 konnten zum Beispiel 78 Prozent der zur Herstellung von Produkten für ALDI vorgesehenen Produktionsstätten nachweisen, dass keine PFCs im Abwasser oder Schlamm vorhanden waren.

Der vollständige Detox-Fortschrittsbericht der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD ist unter Ökologische-Produktionsstandards und unter aldi.in/detox abrufbar.

ALDI tritt internationaler Handelsinitiative BEPI bei
Die Lieferkette nachhaltiger zu gestalten, ist ein erklärtes Ziel der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD. Beide Discounter sind daher der Business Environmental Performance Initiative (BEPI) beigetreten. Die BEPI ist eine Initiative der Foreign Trade Association (FTA), dem führenden Wirtschaftsverband des europäischen und internationalen Handels. Ziel der BEPI ist es, den Umweltschutz in Lieferketten, unter anderem bei chemieintensiven Produktionsprozessen in den Produktionsländern voranzutreiben. Die Initiative bietet ihren Mitgliedern neben einem regelmäßigen internationalen Austausch eine Vielzahl an Modulen und Trainings an, um beispielsweise Fachwissen bei Herstellern und Lieferanten aufzubauen und so langfristig das gesamte Chemikalienmanagement branchenübergreifend zu verbessern. Weitere Informationen zur BEPI finden Sie unter www.bepi-intl.org.

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