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Bündnis für nachhaltige Textilien

Bunte gemusterte Tücher nebeneinander aufgereiht – Bündnis für nachhaltige Textilien bei ALDI Nord

Verbesserungen gemeinsam erzielen

ALDI Nord ist im Juni 2015 dem Bündnis für nachhaltige Textilien beigetreten. Gemeinsam mit weiteren Bündnismitgliedern, unseren Mitarbeitern vor Ort, unseren Lieferanten und den Produktionsstätten möchten wir dazu beitragen, die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Textillieferkette zu verbessern und die Herstellung von Textilien aus nachhaltigen Materialien zu fördern.

Als Teil unserer Textilbündnis-Mitgliedschaft haben wir uns 21 konkrete Ziele für das Jahr 2017 gesetzt und diese in einem Maßnahmen-Plan (Roadmap) zusammengefasst.

Die ausführliche Roadmap finden Sie hier. Einen Überblick unserer weiteren Maßnahmen im Bereich der Lieferkette Non-Food finden Sie hier.

Nachfolgend möchten wir einige Ziele unserer Roadmap aufgreifen und etwas näher erläutern:

Logo welches die Mitgliedschaft im Bündnis für nachhaltige Textilien zeigt – Bündnis für nachhaltige Textilien bei ALDI Nord

Trainings- / Qualifizierungsmaßnahmen

Zur Unterstützung relevanter Akteure in unserer Lieferkette d.h. sowohl unseren Lieferanten, als auch den Produzenten in den Produktionsländern, bieten wir Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen an.

Ab 2017 werden wir unseren Lieferanten onlinebasierte Trainingsmaßnahmen anbieten, die u.a. die Substitution von unerwünschten Chemikalien in der Produktion behandeln.

Seit 2013 verbessern wir die Arbeits- und Sozialbedingungen in unseren relevantesten – derzeit 39 - Produktionsstätten in Bangladesch im Rahmen unseres „ALDI Factory Advancement Projects“ (AFAP). Auf Grundlage der Erfahrungen aus dem Projekt wird das AFAP inhaltlich weiter verbessert und thematisch ausgeweitet.

Diese Erläuterungen beziehen sich auf die Ziele 1, 5 und 16 in unserer Roadmap.

Transparenz

Transparente und nachhaltige Lieferketten sind für uns ein integraler Bestandteil der verantwortungsvollen Herstellung von Produkten. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr die bereits ergriffenen Maßnahmen und unsere weiteren Ziele in unserem Detox-Fortschrittbericht veröffentlicht.

Darüber hinaus haben wir alle relevanten Haupt-Produktionsstätten, in denen unsere Textilien produziert werden, der Öffentlichkeit benannt. 

Wir arbeiten daran, unsere textile Lieferkette für unsere Kunden noch transparenter zu gestalten. Hierzu werden wir auf unsere bestehenden Rückverfolgbarkeitssysteme setzen und diese auf den Bereich Textilien ausweiten. Über einen QR-Code auf dem Produkt werden unsere Kunden zukünftig weitere Informationen über unsere textile Lieferkette erhalten.

Diese Erläuterungen beziehen sich auf die Ziele 7, 11, 14 und 19 in unserer Roadmap.

Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung

Wir stellen verschiedene Anforderungen an die Akteure in unserer Lieferkette. Bedingt durch die Komplexität der Anforderungen handelt es sich dabei um einen Prozess, der durch eine stetige Festigung, Überprüfung und ggf. Anpassung an neue Rahmenbedingungen geprägt ist. Gemeinsam mit unseren Lieferanten möchten wir eine kontinuierliche Verbesserung der sozialen und ökologischen Aspekte in unseren Lieferketten erzielen. Um dies zu ermöglichen, haben wir unseren Einkaufsprozess grundlegend angepasst. Erstmals wurden in diesem Jahr unsere Lieferanten anhand ökologischer und sozialer Kriterien bewertet. Diese Bewertung hat direkten Einfluss auf das Auftragsvolumen unserer Lieferanten:

Lieferanten, die eine gute CR-Performance aufweisen, werden künftig mehr Aufträge von ALDI Nord erhalten.

Die Löhne in den Produktionsländern sind für uns ein zentrales Thema. Um uns ein detailliertes Bild über die aktuelle Entlohnungssituation zu verschaffen,
werden derzeit in ausgewählten Produktionsstätten die Lohnstrukturen unter Berücksichtigung regionaler Rahmenbedingungen systematisch erfasst. Damit soziale und ökologische Anforderungen nachhaltig implementiert werden können, ist für die Arbeiter in Produktionsländern auch ein funktionierendes Beschwerdemanagement von Bedeutung. Deshalb werden wir in den kommenden Monaten gemeinsam mit unseren Lieferanten und weiteren Stakeholdern an der Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Umsetzungsmöglichkeiten arbeiten.
Über die Weiterverarbeitung hinaus zählen für uns auch die Umwelt- und Sozialbedingungen bei der Gewinnung der Rohstoffe für unsere Textilien. Wir setzen vermehrt auf den Einsatz nachhaltiger Naturfasern wie beispielweise Baumwolle nach Bio- oder Fairtrade-Standards. In 2017 werden wir den Anteil an nachhaltigen Naturfasern in unserem Textil-Sortiment mindestens verdoppeln.

Diese Erläuterungen beziehen sich auf die Ziele 9, 10, 15, 17 und 20 in unserer Roadmap.

Weitere Informationen zum Bündnis für nachhaltige Textilien finden Sie hier:

www.textilbuendnis.com

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