Chemikalienmanagement

Mehrere Metall-Stangen auf denen hellblau gefärbte Wolle zum trocknen hängt – Chemikalienmanagement bei ALDI Nord

Wie wir Schritt für Schritt ohne unerwünschte Chemie produzieren

Wir verpflichten uns, den Einsatz unerwünschter Substanzen bei der Herstellung von Bekleidung, Heimtextilien und Schuhen Schritt für Schritt zu vermeiden und diese in den nächsten Jahren durch unbedenklichere Alternativen zu ersetzen. Unser Ziel ist es, ab dem 01.01.2020 auf bestimmte Substanzgruppen komplett zu verzichten.

  • Mit Veröffentlichung des ALDI Detox Commitments haben wir uns verpflichtet, bestimmte Substanzgruppen aus der Produktion zu verbannen.
  • ALDI hat Grenzwerte für diese Substanzgruppen definiert. Sie sind im Anhang des ALDI Commitments als M-RSL (PDF, 318 KB) inklusive der Grenzwerte für Abwässer festgelegt. Darüber hinaus enthält dieser Anhang auch Produktgrenzwerte (PDF, 318 KB).
  • Unsere Lieferanten und die beauftragten Produktionsstätten gehen die vertragliche Verpflichtung ein, in den chemischen Rohstoffen, den Materialien und damit in den Produkten diese Grenzwerte einzuhalten. Dazu finden spezielle Schulungen statt.
  • Die zur Imprägnierung von wasser- sowie öl- und fleckenabweisenden Textilien eingesetzten PFCs (per- und polyfluorierte Chemikalien) werden durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt. Seit 2015 werden Textilien und Schuhe mit alternativen wasserabweisenden Ausrüstungsmitteln, z. B. mit den ökologischen und nachhaltigen Technologien „Bionic-finish®eco“ oder „Teflon EcoElite™“, angeboten. Spätestens seit dem 31. Dezember 2016 gibt ALDI seinen Geschäftspartnern den vollständigen Verzicht auf PFCs vor.
  • Die beispielsweise zum Waschen eingesetzten APEO (Alkylphenolethoxylate) werden in der Produktion ebenfalls durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt. Unsere Lieferanten haben sich vertraglich verpflichtet, APEOs seit spätestens 31. Dezember 2016 durch umweltverträgliche Alternativen zu ersetzen.
  • ALDI hat Prüfinstitute festgelegt, welche die zugesagten Grenzwerte regelmäßig im Abwasser und Schlamm der Produktionsstätten überprüfen (gemäß M-RSL (PDF, 318 KB)). Diese Testergebnisse werden auf der mit Greenpeace vereinbarten, für alle einsehbaren Plattform (ipe.org.cn) veröffentlicht.
  • Für alle gemeldeten Nassproduktionsstätten fordern wir gültige Abwasser- und Schlammanalysen sowie die entsprechenden Untersuchungsergebnisse.  
  • ALDI unterstützt die Lieferanten bei der Etablierung eines geeigneten Chemikalienmanagements zur Umsetzung der Detox-Anforderungen in der Lieferkette. Neben den Produktionsstätten werden auch weiterhin die Produkte gemäß der aktuellen RSL (PDF, 318 KB) überprüft.
  • Wir wollen gute Praxisbeispiele aus unserer Lieferkette fördern und unser Wissen mit interessierten Stakeholdern teilen. Hier finden Sie als Beispiel die Fallstudie eines Lieferkettenpartners in Indien, der Textilien ohne Anfall von Abwässern und somit besonders umweltschonender herstellt.
  • Durch diese Prozesse werden sich Standards verändern sowie Zertifizierungen und Initiativen etablieren. ALDI setzt sich aktiv mit diesen Ansätzen auseinander und evaluiert deren Wirksamkeit und Umsetzungsfähigkeit, um die für 2020 gesetzten Ziele erfüllen zu können.

Weitere Informationen zum Chemikalienmanagement finden Sie hier:

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