Verträgliche Logistik
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Verträgliche Logistik

Damit unsere Kund:innen stets frische Produkte und gefüllte Regale vorfinden können, werden täglich Waren aus unseren Logistikzentren in die Filialen transportiert. Diese Transporte führen wir überwiegend selbst durch. Unternehmensgruppenweit transportierten wir 2019 Waren mit einem Volumen von 30 Millionen Europaletten-Stellplätzen zwischen unseren 75 Logistikzentren und 5.000 Filialen. Durch diese Transporte entstehen Treibhausgasemissionen. Mit verschiedenen Maßnahmen arbeiten wir daran, unsere Logistik möglichst klimaschonend zu gestalten.

Nur jede 15. Fahrt führt durch Aligse

Aus verkehrstechnischer Sicht ist die direkte Anbindung an die A2 für uns von großer Bedeutung. Schließlich liegt es in unserem Interesse, unsere LKW möglichst schnell auf die Autobahn zu bringen und weite Wege durch Dörfer oder über Landstraßen zu vermeiden. Insofern bringt das Gewerbegebiet Lehrte-Nord-3 allein seiner Lage wegen viele Vorteile mit sich:

  • Unser Logistikzentrum erhält eine direkte Zufahrt zur Westtangente und somit einen unmittelbaren Zugang zur A2.
  • Von Hannover kommend bauen wir eine Linksabbiegespur auf die Westtangente, wodurch der Bereich südlich der Autobahn an der Ulmenallee spürbar entlastet wird.
  • Es wird keine Durchfahrt durch das Gewerbegebiet geben.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wir liegen nicht unmittelbar vor dem Ortsteil Aligse, sondern neben einem Gewerbegebiet. Das bedeutet, dass es auch verkehrstechnisch keinen direkten Bezug zu Aligse gibt.

Keine Lärmbelästigung durch das ALDI Logistikzentrum

Das Phänomen Lärm ist ausgesprochen komplex. Deswegen haben wir uns intensiv und auf allen Ebenen mit dem Thema beschäftigt. Alle Gutachten sind von unabhängigen Experten erstellt worden. Die Fachabteilungen der Behörden haben die Ergebnisse geprüft, diese müssen den öffentlichen Auslegungen standhalten.

  • Bebauungsplan: Dieser regelt den Schallschutz und wie viel Lärm von unserem Logistikzentrum ausgehen darf. So wird sichergestellt, dass im Umfeld die gesetzlichen Richtwerte eingehalten werden. Das regelt eine sogenannte Lärmkontingentierung, die exakt festlegt, wie hoch Schallemissionen in bestimmten Bereichen des Logistikzentrums ausfallen dürfen. So darf beispielsweise südlich zur Autobahn mehr Lärm entstehen als nordöstlich Richtung Aligse hin. Ergebnis des Schallgutachtens im Bebauungsplan: Unser Bauvorhaben ist grundsätzlich möglich.
  • Bauantrag: Hier müssen wir nachweisen, dass unser Bauvorhaben den Regelungen des Bebauungsplanes entspricht und wir alle Vorgaben einhalten. Dazu erstellt ein Experte erneut ein Schallgutachten, in dem die Lärmquellen aus dem künftigen Betriebsablauf berücksichtigt sind, also beispielsweise die Außengeräte der Kühlung, Laderampen, LKW- und PKW-Bewegungen und vieles mehr.
  • Lärmmonitoring: Eine verpflichtende zusätzliche Kontrolle, um sicherzustellen, dass in der Praxis während des Betriebes die Werte eingehalten werden.
  • Verkehrslärmfernwirkung: Da PKW und LKW unser Logistikzentrum anfahren werden, entsteht zusätzlicher Verkehrslärm. An einigen Wohnhäusern entlang der Bundesstraße 433 sind die Grenzwerte durch den bestehenden Verkehr bereits jetzt überschritten. Daher wird hier besonders genau geprüft, wo Grenzwerte durch zusätzliche PKW und LKW erreicht oder weiter überschritten werden. In unserem Fall geschieht dies bei einzelnen Häusern an Bundesstraße bis zu 0,3 Dezibel (A). Dieser Wert ist nicht zu hören oder zu messen, sondern nur zu berechnen.
  • Gesamtlärm: Für die Anwohner ist es mit Blick auf das persönliche Empfinden egal, woher Lärm stammt. Deswegen werden hier weitere Lärmquellen einbezogen, zum Beispiel Flug- oder Zuggeräusche. Erneut wird geprüft, ob der Betrieb unseres Logistikzentrums dafür sorgt, dass Grenzwerte überschritten werden. Die gute Nachricht: Die Prüfung der Gutachter konnte selbst in dieser Betrachtung keine zusätzlichen Belastungen aufzeigen.

Unser Ziel ist es, die Effizienz unserer Warenlogistik kontinuierlich zu erhöhen – nicht zuletzt, um das höhere Transportaufkommen abzufedern. Moderne Logistikkonzepte helfen uns, Warenströme zu bündeln, optimale Transportrouten zu wählen und die Transportstrecken dadurch zu verkürzen. Die Entfernung zwischen Logistikzentrum und Filiale beträgt im Durchschnitt ungefähr 88 Kilometer. Eine rollwiderstandsarme Bereifung und Dachspoiler, die den Luftwiderstandswert unserer Transportfahrzeuge reduzieren, tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch zu senken und Treibhausgasemissionen einzusparen. Darüber hinaus achten wir darauf, dass unsere LKW die Logistikzentren grundsätzlich nur vollbeladen verlassen.

Bei unserer PKW-Fahrzeugflotte setzen wir künftig auf kurze Leasingverträge, um eine jüngere Fahrzeugflotte aufzubauen. So erreichen wir, dass mehr Fahrzeuge neueren Normen und Standards für Verbrauchs- und Abgaswerte entsprechen und klimaschonender unterwegs sind.

 

Verantwortung bei ALDI Nord

LKW Ladefläche bei Nacht – ALDI Logistik
Langzeitbelichtung einer LKW Ladefläche – ALDI Logistik

#sagjazualdi

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