Egal, ob aus Indien, Thailand oder Japan: Curry-Gewürz ist eine aromatische Ergänzung für zahlreiche leckere Gerichte. Aber was genau ist Curry eigentlich? In unserem Gewürzlexikon erfährst du, welche Bestandteile zu einer guten Mischung gehören und wo das Gewürz seinen Ursprung hat.
Curry ist nicht gleich Curry. Der Begriff ist zunächst eine Bezeichnung für Gerichte aus dem südasiatischen, südostasiatischen und japanischen Bereich. Umgangssprachlich werden die dafür verwendeten Gewürzmischungen auch als Curry bezeichnet. In einem Currypulver können zwischen 13 und bis zu 20 verschiedene Gewürze stecken – darunter zum Beispiel:
Übrigens: Neben Currypulver gibt es die Gewürzmischung auch als dicke Paste. Diese findet meist in der thailändischen Küche Anwendung.
Woher kommt die gelbe Farbe im Currypulver?
Beim Wort Curry denken viele an das knallgelbe Pulver auf der Currywurst. Die helle Farbe kommt durch den enthaltenen Kurkuma, denn dieser ist ein kräftiges, natürliches Färbemittel.
Seinen Ursprung hat Curry in Indien. Dort sind fertige Currymischungen allerdings eher unüblich. Stattdessen hat jeder Koch und jede Familie ein eigenes Rezept, das aus verschiedenen Komponenten besteht. Klassisches Currypulver, wie wir es kennen, haben die Engländer in der Kolonialzeit erfunden. Diese wollten die facettenreichen indischen Geschmacksnuancen mit nach Hause bringen und haben im Zuge dessen die Schärfe aus der zusammengestellten Gewürzmischung stark reduziert. Neben den beiden Varianten gibt es noch das Thai Curry und das japanische Curry. Die Unterschiede lassen sich in der direkten Gegenüberstellung erkennen:
Da Currypulver eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen ist, passt es auch zu fast allen Lebensmitteln. Es harmoniert gut mit Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten und besonders in der indischen Küche gibt es noch unzählige vegetarische und vegane Curry-Kreationen. Von der klassischen Currywurst mit Pommes bis zum vegetarischen Brokkoli-Süßkartoffel-Curry hast du zahlreiche Möglichkeiten, deinen Speiseplan mit neuen Rezepten zu ergänzen.
Möchtest du kein fertig gemischtes Currypulver verwenden, kannst du dir einfach selbst eines ganz nach deinem Geschmack mischen. Eine Alternative zum Curry selbst sind andere Fertigmischungen wie etwa Garam Masala, Chinesisches 5-Gewürz oder Sambar-Pulver.
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Ein Currypulver kann aus bis zu 20 verschiedenen Bestandteilen bestehen. Dazu gehören zum Beispiel Kurkuma, Chili, Bockshornklee, Knoblauchpulver, Kardamom, Kreuzkümmel und vieles mehr.
Curry wird als Pulver oder Paste in verschiedenen regionalen Küchen benutzt und ist eine Gewürzmischung, die aus verschiedenen Komponenten besteht. Generell lässt sich sagen: Jedes Currypulver schmeckt ein bisschen anders.
Ursprünglich stammt die Gewürzmischung aus Indien. Während der Kolonialzeit brachten die Briten das Currypulver in einer abgeschwächten Variante nach Europa.
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