Pudding, Kekse oder Kuchen: Vanille spielt in zahlreichen Leckereien eine zentrale Rolle. Das edle Gewürz kommt oft zum Einsatz, wenn Süßspeisen verfeinert werden sollen. Spätestens zur Weihnachtsbäckerei kommen die schlanken, ledrigen Schoten in vielen Küchen zum Einsatz. Erfahre mehr darüber, woher Vanilleschoten kommen und wie du sie am besten verwendest.
Direkt nach Safran ist Vanille das teuerste Gewürz der Welt. Das liegt daran, dass der Anbau und die Weiterverarbeitung der Schoten sehr aufwändig und zeitintensiv ist. Die Vanillepflanze ist eine Orchideenart aus den Tropen, die von Hand bestäubt werden muss, um Früchte auszubilden. Diese werden noch unreif geerntet, mehrere Wochen lang getrocknet und im Anschluss fermentiert. So bekommen Vanilleschoten ihr charakteristisches dunkelbraunes und ledriges Äußeres.
Statt Vanille als Schote zu verwenden, findest du das aromatische Gewürz auch in anderen Formen im Geschäft:
Das kommt ganz darauf an, welche Vanille-Sorte gemeint ist. Insgesamt gibt es drei verschiedene Varianten, die alle aus unterschiedlichen Teilen der Erde stammen:
Meistens wird Vanille für das Verfeinern von Süßspeisen benutzt. Egal, ob Eiscreme, Kuchen, Kekse oder Milchreis: Der feine Geschmack veredelt selbstgemachte Desserts und verleiht ihnen ein liebliches Finish. Allerdings kann das teure Gewürz auch in herzhaften Gerichten benutzt werden. Auch helles Fleisch, wie zum Beispiel Huhn oder Fisch, bekommt mit Vanille ein besonderes Flair.
Ob zum Backen oder zum Verfeinern von herzhaften Gerichten: Probiere herrliche Kreationen mit Vanille aus und genieße den lieblichen Geschmack der schwarzen Schote. In deiner nächstgelegenen ALDI Nord Filiale findest du bei den Backzutaten Bourbon-Vanillezucker, Vanillinzucker und in der Weihnachtszeit sogar echte Vanilleschoten zum Original ALDI Preis.
Tropisches Wetter ist für das Gedeihen der Vanille-Pflanze essentiell. Etwa 80 Prozent der Vanilleschoten stammen aus Madagaskar. Aber auch auf der Insel La Réunion, den Seychellen und weiteren Teilen der Bourbon-Inseln wird Vanille angebaut.
Es handelt sich hierbei um eine dickflüssige Paste, die aus Vanilleextrakt und Vanillemark hergestellt wird. Ein Qualitätsmerkmal von Vanille-Paste sind die kleinen schwarzen Pünktchen des Vanillemarks. Der Vorteil dieses Produkts ist, dass du es leicht dosieren kannst und dir das Auskratzen der Vanilleschoten somit sparst.
Vanille ist ein Gewürz, das sowohl in der Schote selbst als auch in ihrem Mark enthalten ist. Dagegen ist Vanillin ein Aroma, das geschmacklich Vanille imitiert und sowohl aus natürlichen Grundstoffen als auch synthetisch hergestellt werden kann.
Natürliches Vanille-Aroma stammt zu mindestens 95 Prozent aus der echten Vanille. Fehlt der Zusatz „natürlich“, muss weder aus der echten Schote, noch aus anderen Naturstoffen gewonnen werden. Es darf auch synthetisch hergestellt werden.
Möchtest du Extrakt statt echter Schoten benutzen, benötigst du etwa 1 bis 2 Teelöffel des dickflüssigen aromatischen Produkts.
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