Grün, frisch und herb – so ist Basilikum. Man kennt es wegen seiner Verwendung in der italienischen Küche, aber auch in Asien ist es verbreitet. In unserem Gewürzlexikon erfährst du, mit welchen anderen Gewürzen Basilikum gut zusammenpasst, wo es herkommt und für welche Gerichte es sich eignet.
Ob als Gewürz oder Dekoration für Speisen: Basilikum peppt viele Gerichte und sogar Getränke auf. Es wird auch Königskraut oder Königsbalsam genannt. Die Pflanze mit den glatten, eiförmigen Blättern wird besonders in italienischen Gerichten eingesetzt. So passt es zum Beispiel hervorragend zu Tomate-Mozzarella sowiePizza und Pasta.
Basilikum-Blätter schmecken frisch und würzig und haben eine leicht bittere Note. Es gibt rund 60 verschiedene Sorten von Basilikum, die sich nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in Geruch und Aroma unterscheiden. Am verbreitetsten ist das Genovese-Basilikum, das leicht nach Anis riecht. Das Thai-Basilikum wiederum hat ein eher süßliches Aroma, das Zitronenbasilikum schmeckt leicht zitronig. Frisches Basilikum hat einen kräftigen Geschmack, ist allerdings im Gegensatz zu den verwandten Kräutern Thymian oder Oregano eher mild. Getrocknetes Basilikum bringt hingegen eine herbe Note mit sich.
Das Gewürz steckt voller Vitamine, Spurenelemente und weiteren Nährstoffen. In Pesto beispielsweise nimmst du mit einer Portion größere Mengen Basilikum zu dir, als es bei ähnlichen Kräutern der Fall ist. 100 Gramm Basilikum enthalten unter anderem:
In welcher Region die Herkunft des Gewürzes liegt, kann heute nicht genau bestimmt werden. Möglicherweise liegt der Ursprung des Basilikums in Nordwest-Indien, wo das Küchenkraut als heilige Pflanze galt. Es wurde bereits 1.000 vor Christus in Vorderindien verwendet und auch im Alten Ägypten angebaut. Nach Mitteleuropa und Deutschland gelang es erst im 12. Jahrhundert. Heute sind große Anbauregionen neben dem Mittelmeerraum auch Asien und Südamerika. Das Basilikum-Gewürz ist auch in Nordeuropa, Kanada und den USA verbreitet – doch dort wächst es oft in Innenräumen und Gewächshäusern, da es sonst den niedrigen Temperaturen nicht standhält.
Es gibt ein paar Arten, um Basilikum haltbar zu machen. Die optimale Methode ist, Basilikum einzufrieren. Auf diese Weise bleiben sowohl das Aroma als auch die Vitamine im Küchenkraut erhalten. Du kannst ein Bund Basilikum ebenso trocknen, allerdings verliert es hierbei viel von seinem Aroma.
Die verschiedenen Arten Basilikum kannst du je nach Aroma mit anderen Gewürzen kombinieren. Zu mediterranen Gerichten wie Pizza und Pasta gehört neben Basilikum auch Oregano. Fleisch und Wurst passen sowohl mit Rosmarin als auch mit süßlichem Majoran zusammen. Ebenso können Rosmarin und Fenchel mit Basilikum eine interessante Note kreieren. Thai-Basilikum hingegen wird wegen seines anis- oder lakritzähnlichen Geschmacks für asiatische Suppen und Currys verwendet. Hierfür lassen sich gut Ingwer oder Koriander kombinieren.
Ob zu Fisch, Pasta oder Currys – das Basilikum findet vielseitige Verwendung in der Küche. Roh können die Blätter kalte Speisen wie Salate und Antipasti verfeinern. Doch auch heiß passt sein würzig-mildes Aroma zu vielen Lebensmitteln. Füge frische Blätter deinem heißen Essen jedoch erst nach dem Kochen hinzu, denn sonst verlieren sie ihren Geschmack.
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Je nach Basilikum-Art, der Dicke der Stiele und Verkäufer kann ein Bund des Gewürzes unterschiedlich groß ausfallen. Als Faustregel gilt, dass etwa 30 bis 50 Gramm des Königskrauts ein Bund ergeben.
Hast du frische Basilikum-Blätter übrig, halten sie sich im Kühlschrank einige Tage. Du kannst sie also später noch zum Kochen verwenden. Aber auch in Smoothies und Getränken lässt sich das Basilikum verwerten, wenn du nicht kochen möchtest. Um die Blätter länger haltbar zu machen, friere sie portionsweise ein.
Die Blätter des weit verbreiteten Genovese-Basilikums sind glatt, länglich-eiförmig und grün. Bei anderen Basilikum-Sorten können sie auch spitz zulaufen, zackig aussehen oder eine violette Farbe haben. Das griechische Buschbasilikum wächst zudem statt in einer Kugelform statt aufrecht.
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