Ob auf dem Erdbeerkuchen oder in der Cremesuppe: Sahne verfeinert mit ihrem milchig-süßlichen Geschmack eine Vielzahl an leckeren Gerichten. Während eine geschlossene Packung H-Sahne problemlos mehrere Monate ungekühlt gelagert werden kann, sieht es mit frischer oder bereits geschlagener Sahne anders aus. Doch keine Sorge: Du kannst die Sahne einfrieren und so ebenfalls lange haltbar machen. Hier erfährst du, wie das am besten funktioniert.
Ist beim Kochen oder Backen mal wieder ein halber Becher Sahne übrig geblieben? Im Kühlschrank kannst du eine geöffnete Packung frische Sahne etwa drei bis vier Tage lang aufbewahren. H-Sahne hält sich bis zu sieben Tage. Wenn du sie länger haltbar machen möchtest, bleibt dir das Einfrieren als beste Alternative. Die flüssige, ungeschlagene Sahne behält nach dem Einfrieren und Auftauen ihren Geschmack und kann etwa drei Monate lang im Tiefkühlfach gelagert werden.
Allerdings kann sich die Konsistenz ändern: Die festen Bestandteile trennen sich von den wässrigen, sodass eine leicht krisselige Struktur entsteht. Auch das Aufschlagen funktioniert nach dem Einfrieren und Auftauen der Sahne nicht mehr so gut. Erhitzt du die gefrorene Sahne aber beispielsweise in einer Suppe oder Sauce, sollte sie wieder eine ganz normale Konsistenz bekommen, wie gewohnt.
Möchtest du ungeschlagene Sahne einfrieren und nach dem Auftauen zum Kochen oder Backen verwenden, ist das problemlos und ohne großen Aufwand möglich. Wichtig ist vor allem ein geeignetes Gefriergefäß:
Hast du vom Kuchen Essen noch Schlagsahne übrig oder möchtest du dir einen praktischen Vorrat anlegen? Dann kannst du auch bereits geschlagene Sahne einfrieren und etwa drei Monate lang im Gefrierfach aufbewahren. So gehst du Schritt für Schritt vor:
Tipp: Dekorative Schlagsahne-Tupfer einfrieren.
Du kannst Schlagsahne auch in Form von kleinen Rosetten einfrieren. Das braucht zwar etwas Zeit in der Vorbereitung, später kannst du die dekorativen Sahnetupfer aber direkt aus dem Gefrierfach auf deine Kuchen- oder Eiskreationen setzen. Du spritzt dazu einfach die gesüßte, steif geschlagene Sahne mit einem Spritzbeutel auf einen Teller oder ein Tablett und stellst das Ganze dann ins Tiefkühlfach. Sind die Sahnetupfer nach ein paar Stunden durchgefroren, füllst du sie in einen Gefrierbehälter um.
Saure Sahne, auch Sauerrahm genannt, wird durch Fermentation mit Milchsäurebakterien aus süßer Schlagsahne hergestellt. Sowohl süße als auch saure Sahne kannst du auf dieselbe Art und Weise im flüssigen Zustand einfrieren. Nach dem Auftauen ändern beide ihre Konsistenz, eignen sich aber noch sehr gut zum Kochen oder Backen. Zum Schlagen eignet sich saure Sahne pur nicht.
Du kannst geschlagene Sahne einfrieren und danach direkt verwenden, ohne erneutes Aufschlagen. Da sie ihre Form behält, kannst du sie beispielsweise als dekorative Sahne-Rosetten einfrieren und noch gefroren auf einem Kuchen platzieren. Du kannst auch flüssige Sahne einfrieren, das Aufschlagen funktioniert nach dem Auftauen allerdings nicht mehr so gut, da sich die Struktur der Sahne ändert.
Grundsätzlich ist das möglich. Allerdings können Sahnesoßen beim Einfrieren ihre Struktur verändern und nach dem Auftauen ausflocken. Besser klappt es oft, wenn beim Kochen süße Sahne mit hohem Fettgehalt verwendet wurde. Darüber hinaus kommt es auf die genaue Zusammensetzung der Gerichte an. In der Regel ist es für die Konsistenz besser, einzelne Komponenten getrennt einzufrieren.
Hast du sauber gearbeitet und die Sahne ungeöffnet oder kurz nach dem Öffnen eingefroren, hat sie eine Haltbarkeit von etwa drei Monaten. Vorteilhaft sind außerdem konstante Temperaturen von -18° Celsius.
Ob geschlagen oder ungeschlagen, süß oder sauer: Durch Einfrieren kannst du Sahne länger haltbar machen. Bleibt beim Kochen oder beim Kuchen Essen etwas übrig, musst du die Reste also nicht entsorgen. Allerdings kann sich die Konsistenz der Sahne verändern.
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